Geschichte des Hauses
Die Geschichte des Hauses
Das Gebäude des Museums Oskar Reinhart am Stadtgarten wurde 1838 – 1842 von Leonhard Zeugheer (1812 - 1866) für die Knabenschule, das Gymnasium, die Bibliothek und die städtischen Sammlungen erbaut. Nach dem Auszug dieser Institutionen erfolgte der Umbau zum Museum, in dem seit 1951 die Kunstwerke der Stiftung Oskar Reinhart zu sehen sind. 1995 wurde das Museum nach einer Gesamtrenovation mit erweitertem Raumangebot wiedereröffnet.
Zu sehen sind rund 600 Werke deutscher, schweizerischer und österreichischer Künstler vom 18. bis zum 20. Jahrhundert.
1838 - 1842
Erbaut als Knaben- und Industrieschule von Architekt Leonhard Zeugheer (1812 - 1866), Zürich. Im gleichen Gebäude waren das Gymnasium, die Bibliothek und die Naturwissenschaftlichen Sammlungen untergebracht.
1948 - 1950
Umbau zu einer Gemäldegalerie zur Unterbringung der "Gemäldesammlung Oskar Reinhart".
1951
Am 21. Januar 1951 wurde die "Stiftung Oskar Reinhart", eine der bedeutendsten Sammlungen deutscher, schweizerischer und österreichischer Kunst vom 18. bis ins frühe 20. Jahrhundert, eröffnet.
1988
Auftragserteilung für die Gesamtrenovation durch den Winterthurer Architekten Johann Frei.
1993
Schliessung des Museums. Rund 110 Gemälde und 40 Zeichnungen gehen auf Ausstellungstournee, zunächst nach Berlin, dann nach Los Angeles, New York, London und Genf.
1995
Die Bilder kehren von Genf zurück.
Wiedereröffnung als Museum Oskar Reinhart am Stadtgarten.
2001
50-Jahr Jubiläum des Museum Oskar Reinhart am Stadtgarten.
